23.02.2020 17:00 |

Ab Nacht auf Montag

Dichte Wolken und Sturm, dann bis zu 17 Grad warm

In der Nacht auf Montag geht‘s los: Mit einer Sturmwarnung für den Donauraum beginnt eine wechselhaft-tubulente Woche. Auf Wolken mit Regen und Schnee zu Wochenbeginn folgt ein kurzes Sonnenfenster, das rasch von weiteren Niederschlägen abgelöst wird. Zunächst bleibt uns im Landesnorden und -osten auch noch kräftiger bis stürmischer Wind mit Böen von bis zu 100 km/h erhalten ...

In den Abendstunden von Sonntag auf Montag fegen laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) erste starke Sturmböen durch den Donauraum und den Nordosten des Landes, die mit 80 bis 100 km/h über das Land fegen. Der Montag bleibt entsprechend windig und ungemütlich. 

Vor allem um den Alpenhauptkamm ist zunächst noch verbreitet mit Regen und Schneefall zu rechnen, der jedoch im Tagesverlauf nachlässt.

Die Schneefallgrenze liegt zwischen 600 und 1200 Metern Seehöhe, im Westen bereits bei etwa 2000 Metern. Während von Vorarlberg bis Salzburg sowie in Osttirol und Kärnten die Wolken im Laufe des Nachmittags langsam weniger werden und die sonnigen Abschnitte häufiger und auch länger, zeigt sich überall sonst die Sonne neben dichten Wolken weiter nur wenig. Der Wind aus Südwest bis Nordwest lässt tagsüber allmählich nach. Von drei bis acht Grad in der Früh steigen die Temperaturen auf fünf bis 16 Grad.

Der Dienstag beginnt in den meisten Landesteilen sonnig. Lediglich im Süden gibt es in Becken und Tälern hochnebelartige Bewölkung. Im Tagesverlauf ziehen jedoch von Nordwesten immer öfter dichte Wolken auf und bringen ab den mittleren Nachmittagsstunden zunächst von Vorarlberg bis Salzburg und Osttirol Regen, der sich bis zum Abend aber weiter in Richtung Osten ausbreitet. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1200 und 1700 Metern Seehöhe. Der Wind aus westlichen Richtungen weht schwach bis mäßig. Nach minus zwei bis plus fünf Grad in der Früh liegen die Nachmittagstemperaturen zwischen neun und 17 Grad.

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Der Ostalpenraum liegt am Mittwoch in einer kräftigen westlichen Höhenströmung. Ein Tief über Oberitalien bringt weiterhin Störungseinfluss mit verbreitet dichter Bewölkung und Niederschlägen, der Schwerpunkt befindet sich dabei alpensüdseitig und im Südosten. Die Schneefallgrenze liegt in der Früh noch zwischen 1000 und 800 Metern und sinkt im Tagesverlauf von Westen her in Tallagen ab. Auf den Bergen bläst kräftiger, im Donauraum lebhafter Wind aus Südwest bis Nordwest. Frühtemperaturen null bis sieben Grad, Tageshöchsttemperaturen vier bis zehn Grad.

Mit nordwestlicher Höhenströmung und unter der Zufuhr kalter Luftmassen kommt es am Donnerstag an der Alpennordseite sowie im Norden und Osten noch zu einigen Schneeregen- und Schneeschauern. Die Schneefallgrenze liegt tagsüber zwischen 300 und 600 Metern Seehöhe. Alpensüdseitig bleiben Schauer selten, immer wieder setzt sich sonniges Wetter durch. Der Wind weht insgesamt lebhaft bis kräftig aus West. Frühtemperaturen minus ein bis plus drei Grad, Tageshöchsttemperaturen vier bis elf Grad.

Der Ostalpenraum verbleibt auch am Freitag in einer nordwestlichen Strömung. Die nächste Störungszone erreicht bereits während der frühen Morgenstunden den Westen Österreichs mit Regen und Schneefall oberhalb 800 bis 1200 Metern. Im Süden und Südosten sollte es tagsüber niederschlagsfrei bleiben, im Nordosten gehen am Nachmittag erste Schauer nieder. Mit Störungsdurchzug lebhafter Wind aus West. Frühtemperaturen minus fünf bis plus vier Grad, Tageshöchsttemperaturen sechs bis zwölf Grad.

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