27.01.2020 13:31 |

„Büro-Jedis“ am Werk

Baby Yoda aus 1317 Post-its zum Leben erweckt

Die „Star Wars“-Serie „Der Mandalorianer“ ist in den USA schon ein Riesenhit, hierzulande müssen sich Fans noch bis Ende März gedulden, bis der neue Streamingdienst Disney+ an den Start geht. Vor allem das mangels Namen schlicht Baby Yoda getaufte kleine Alien aus der ersten Realserie in einer weit, weit entfernten Galaxie hat sich binnen kürzester Zeit in die Herzen von Millionen Menschen rund um den Globus gespielt - auch beim Büroausstatter Viking, wo man den kultigen Charakter auf einer Bürowand mit insgesamt 1317 Post-it-Notes zum Leben erweckt hat.

Alle Welt hat sich in den entzückenden Kleinen verliebt, auch wenn die meisten die Serie noch gar nicht sehen können, die exklusiv auf dem Streamingkanal Disney+ gezeigt wird, der im November in den USA und einigen anderen Ländern an den Start gegangen ist. In Österreich ist Disney+ hingegen erst ab Ende März verfügbar.

Die Hauptfigur, der titelgebende Mandalorianer, gespielt von „Game of Thrones“-Star Pedro Pascal, ist ein Kopfgeldjäger, der angeheuert wurde, ein 50 Jahre altes Ziel zu töten. Die Kultfigur Boba Fett aus den Original-Episoden von George Lucas machte die Rüstung der Mandalorianer weltbekannt.

Gleich zu Beginn der neuen Serie stellt sich dann heraus, dass das Ziel des Kopfgeldjägers ein Baby der Spezies von Yoda ist (eine Spezies, die bislang in den Filmen noch nie namentlich genannt wurde und die wesentlich langsamer altert als wir Menschen, Anm.). Weil auch ein weiterer Killer, ein Droide, darauf angesetzt wurde, den Kleinen auszuschalten, rettet der Mandalorianer das Kind, anstatt es zu töten - und beseitigt stattdessen den Killer-Droiden.

12 Büro-Jedis waren 20 Stunden am Werk
Weil auch in der Zentrale des Büroartikel-Handelsunternehmens sehr viele Fans von Luke Skywalker, Darth Vader und Co. sitzen, haben die Viking-Mitarbeiter jetzt in Erwartung des Serienstarts von „Der Mandalorianer“ Baby Yoda auf einer Bürowand mit Post-it Notes zum Leben erweckt. Das Team bestehend aus zwölf „Büro-Jedis“ hat 20 Stunden dafür gebraucht und insgesamt 1317 Post-it-Notes verwendet.

Das Projekt wurde zunächst auf Papier skizziert und dann auf eine Bürowand übertragen, die sorgfältig vermessen und in Abschnitte unterteilt wurde. Die Teammitglieder wechselten sich ständig ab, um sicherzustellen, dass jedes in der Skizze angezeigte Pixel einem Post-it-Note entspricht. Das Team arbeitete sich dann von unten hoch zu den entzückenden zwinkernden Augen von Baby Yoda, die schon vielen Fans im Netz den Kopf verdreht haben. Alle für das Projekt verwendeten Haftnotizen wurden später ihrem ursprünglichen Zweck entsprechend wiederverwendet, damit sie nicht verschwendet wurden.

Es ist übrigens schon das dritte Projekt im „Star Wars“- Universum, das von den „Superfans“ im Viking-Büro auf die Beine gestellt wurde. So wurde bereits ein Meetingraum mit einem Sturmtruppler-Tisch aus knapp 30.000 Pinnnadeln verschönert und die Lieblingscharaktere der größten Fans aus der Star-Wars-Saga wurden in Wandgemälden dargestellt.

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