Gratis-Browsergame

EA Sports macht dich zum Fußball-Manager

Fußball
22.06.2010 14:28
König Fußball regiert derzeit die Welt und wie immer in diesem Fall, wissen Millionen von Fans vor den TV-Bildschirmen besser, welche Aufstellung die richtige ist oder welcher Spieler die 90 Minuten lieber auf der Bank verbringen sollte. Dass der Job des Trainers bzw. Managers in der Realität jedoch keineswegs so leicht ist und zahlreiche Herausforderungen birgt, können Fußballbegeisterte mit EA Sports' kostenlosem Browserspiel "Fußballfan" jetzt am eigenen Leib erfahren.

Gleich zu Beginn des Spiels (siehe Infobox) müssen frischgebackene Fußball-Manager im Rahmen einer kostenlosen Registrierung eine wichtige Entscheidung treffen: Wie soll der neue Verein heißen? Und wie soll das Trikot aussehen, mit dem die aufstrebenden Stars am Fußball-Himmel künftig in das Stadion einlaufen?

Ist die Wahl getroffen, beginnt die eigentliche Herausforderung. Ein Startbudget von einer Million Euro will möglichst gewinnbringend in den Verein und dessen Infrastruktur investiert werden. Beispielsweise können das Heimstadion, das angrenzende Jugendzentrum zur Rekrutierung neuer Talente oder die hauseigene Trainingseinrichtung ausgebaut werden. 

Wer möchte, kann sein Geld jedoch auch in den Bau eines Wellness-Zentrums, einer medizinischen Abteilung oder eines Fitness-Parcours stecken. Lohnenswert erscheint auch die Investition in eine Fanartikel-Produktion, um neues Geld in die Kassen zu spülen. Mit diesem könnte dann vielleicht endlich die protzige Statue vor dem Vereinsheim errichtet werden.

Durch gezieltes Training zum Erfolg
Die getätigten Investitionen wirken sich nicht nur nachhaltig auf die finanzielle Situation des Vereins aus, sondern nehmen auch Einfluss auf die Entwicklung der Spieler. Letztere werden über den Menü-Reiter "Team" verwaltet, wo sie auch hinsichtlich ihrer Fähigkeiten "Stärke", "Elfmeter" und "Freistöße" verbessert werden können. Allerdings gilt es sich in Geduld zu üben, denn nur maximal drei Spieler können gleichzeitig trainiert werden.

Neue Spieler braucht das Land
Perfekt ausgebildet, stellt sich nur noch die Frage, ob man die neue Stürmerhoffnung für sich behält oder anderen Vereinen zum Verkauf feilbietet. Natürlich darf auch selbst angekauft werden. Wer dafür zur Auswahl steht, zeigt die Transferliste. Mitunter gehen dem Spielerwechsel vom einen zum anderen Verein jedoch zähe Verhandlungen voraus. Die anfangs durchwegs aus deutschen Bundesligaspielern zusammengewürfelte Mannschaft lässt sich so nach und nach beispielsweise durch Austro-Kicker ersetzen. Das aktuelle Gebot für Salzburg-Goalie Wolfgang Schober etwa beträgt derzeit 200.000 Euro.

Fordere andere Mannschaften heraus
Steht die Mannschaft, kann es endlich auf den Rasen gehen. Über den Menüpunkt "Herausforderungen" können mittels weniger Klicks gleichwertige Gegner ausfindig gemacht werden, gegen die man dann in Echtzeit antritt. Ist die Partie von Erfolg gekrönt, steigt der eigene Verein in der Rangliste nach oben und heimst überdies satte Erfolgsprämien ein, mit denen sich dann wiederum neue Talente hinzukaufen lassen.

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