08.11.2019 11:37 |

Vor ATP-Finals

Dieses „Tennis-Selfie“ begeistert das Netz

Die Stars der ATP-Finals in London teilten ein ganz besonderes Selfie in den sozialen Medien, das die Tennis-Welt in Atem hält. Ein seltenes Foto mit allen Teilnehmern wurde veröffentlich. Es zeigt das österreichische Ass Dominic Thiem mit Größen wie Rafael Nadal, Novak Djokovic oder Roger Federer. Trotz eines hohen Konkurrenzkampfs scheint die Stimmung unter den Beteiligten sehr gut zu sein.

Dominic Thiem ist zum vierten Mal im Konzert der Großen dabei, doch 2019 Mal fühlt er sich trotz einer „Hammergruppe“ reif für mehr: Dominic Thiem startet am Sonntag bei den mit 9 Mio. Dollar dotierten ATP Finals in London in der Gruppe „Björn Borg“ gleich einmal gegen Roger Federer. In seinem Pool befindet sich auch noch Novak Djokovic, also zwei von drei Tennis-Allzeitgrößen, sowie Matteo Berrettini (ITA).

In seinen bisherigen drei Auftritten in der imposanten O2-Arena in Ost-London hat Thiem zwar jeweils ein Gruppenmatch gewonnen, den Aufstieg ins Semifinale aber verpasst. Nun kommt der 26-jährige Niederösterreicher aber gut in Form wie nie in dieser Saisonphase nach England. „Der große Unterschied zu den letzten Jahren, in denen immer das Qualifizieren das oberste Ziel war, ist: die Qualifikation war heuer schon relativ bald mehr oder weniger gesichert“, ergänzte Thiem-Manager Herwig Straka.

Mit den 1.000 Punkten vom ersten Masters-1000-Titel in Indian Wells und dem neuerlichen French-Open-Finale hatte Thiem dieses Jahr eine ausgezeichnete Basis gelegt. „Daher hat er sich früh zum Ziel gesetzt, dass er weit kommt. Das ist ein Riesenunterschied in der Einstellung. Deswegen erhoffen wir uns, dass mehr rausschaut.“

Hinzukommt, dass Thiem nicht nur mit fünf Turniersiegen und davon sogar beide Heim-Titel in Kitzbühel und Wien nach London kommt: drei seiner fünf Siegerschecks hat der Lichtenwörther, der wohl zu Unrecht von vielen als Sandplatz-Spezialist bezeichnet wurde, auf Hardcourt (Indian Wells, Peking, Wien) geholt. Das sieht auch Straka so. „Ich glaube, Hartplatz war immer ein bisschen sein Belag. Der einzige Belag, der ein bisschen hintennachhinkt, ist Rasen“, so der Steirer.

Thiem selbst hat großen Respekt vor seinen Gegnern, aber er möchte eindeutig mehr als zuvor. „In den ersten zwei Jahren und letztes Jahr vielleicht auch ein bisserl, war ich schon sehr glücklich, dass ich dabei bin und hab dann dort nicht mehr so viel auf die Ergebnisse geschaut. Das ist dieses Jahr definitiv anders“, erklärte Thiem nach der Auslosung. „Ich will unbedingt das Ziel erreichen, ins Halbfinale zu kommen.“

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