100 Mio. & drei Stars

PSG lehnt Reals Mega-Angebot für Neymar ab

Fußball International
22.08.2019 11:45

Das Tauziehen um Superstar Neymar geht weiter! Grund: Paris St-Germain soll, laut Informationen der französischen „L‘Equipe“, jetzt sogar ein Mega-Angebot von Real Madrid abgelehnt haben. 100 Millionen Euro und drei Superstars haben die Königlichen angeblich geboten. Zu wenig für den Scheich-Klub! PSG wartet offenbar auf ein besseres Geschäft. 

Das Angebot von Real Madrid war angeblich gigantisch - und hat trotzdem nicht gereicht. 100 Millionen Euro Ablöse soll der Champions-League-Rekordsieger aus Spanien für den 28-jährigen Brasilianer geboten haben. Und oben drauf sogar noch drei gestandene Königsklassen-Kicker.

(Bild: APA/AFP/Lionel BONAVENTURE, APA/Marco Bertorello)

Drei Real-Stars
Keeper Keylor Navas (32), Flügelflitzert Gareth Bale (30) und Freistoßkönig James Rodriguez (28) hätte Real für die Verpflichtung von Neymar noch draufgepackt. Bei einem Marktwert der drei Stars von rund 120 Millionen Euro umfasste das Mega-Angebot also unterm Strich unfassbare 220 Millionen Euro. Doch PSG lehnte ab! Die Franzosen bestehen laut übereinstimmenden Medienberichten angeblich auf eine Ablösesumme von rund 300 Millionen Euro. Und gaben deshalb auch schon Ronaldo-Klub Juventus einen Korb, der 100 Millionen Euro plus Paulo Dybala geboten hatte. Auch Barca blitzte bereits einmal ab. 

(Bild: APA/AFP/PIERRE-PHILIPPE MARCOU, GEPA)

Auch Barca blitze ab
Barca habe alles versucht, um den 27-Jährigen zurück zu holen, aber PSG lehne bisher jedes Angebot ab, schrieb die Zeitung „Sport“ aus Barcelona am Donnerstag. Auch der jüngste Vorschlag, Neymar zunächst auszuleihen und eine Kaufoption in den Vertrag aufzunehmen, sei in Frankreich zurückgewiesen worden. „Die Differenzen zwischen beiden Clubs sind groß, und Barca ist klar, dass PSG versucht, eine Rückkehr des Brasilianers um jeden Preis zu verhindern“, schrieb die Zeitung.

(Bild: AFP)

Die strikte Haltung der Pariser sei vor allem auf das schlechte Verhältnis zwischen den beiden Top-Clubs zurückzuführen - aber auch darauf, dass PSG weitere Interessenten und somit andere Optionen als Barcelona habe. So werde weiterhin ganz offen mit Real Madrid über einen Wechsel des Torjägers verhandelt. Viel Zeit bleibt nicht mehr: Das Transferfenster schließt am 2. September.

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(Bild: KMM)



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