14.07.2019 12:24 |

Füttern untersagt

Schreiender Mann verletzt Hundebesitzer mit Messer

Mehrere Schnittverletzungen hat ein 36 Jahre alter Hundebesitzer erlitten, als er am Samstagnachmittag im Wiener Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus die Bitte eines Passanten ausschlug, der den Hund des 36-Jährigen füttern wollte. Der Unbekannte fing plötzlich laut zu schreien an, ging mit Fäusten auf sein Opfer los und zückte dann auch noch ein Messer.

Zum mysteriösen und gleichsam schockierenden Vorfall kam es am Samstagnachmittag gegen 17.30 Uhr in der Reichsapfelgasse. Der 36-Jährige war in Begleitung seiner 35-jährigen Freundin mit dem Hund spazieren, als sie plötzlich von dem ihnen unbekannten Passanten angesprochen wurden. „Dieser fragte die beiden, ob er den Hund füttern dürfte“, berichtete Polizeisprecherin Irina Steirer am Sonntag. Der Hundebesitzer verneinte, daraufhin habe dieser „in einer Fremdsprache laut zu schreien“ begonnen, hieß es.

Angreifer ergriff die Flucht
Plötzlich ging der Unbekannte mit Fäusten auf den 36-Jährigen los und schlug mehrmals auf ihn ein, zog dann ein Messer und fügte dem Opfer mehrere Schnittverletzungen am Oberkörper zu. Als es dem Hundebesitzer gelang, weitere Attacken des Täters abzuwehren, ergriff der Angreifer die Flucht.

Die alarmierte Polizei leitete umgehend eine Fahndung nach dem Flüchtigen ein, diese jedoch verlief negativ. Die Ermittlungen in dem Fall laufen. Das Opfer musste nach der Erstversorgung ins Krankenhaus eingeliefert werden.

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