06.06.2019 05:50 |

Sollten geheim bleiben

Carey ließ Assistentin ihre Beauty-OPs bezahlen

Sie bestreitet seit Jahren, dass sie sich unter das Messer des Schönheitschirurgen gelegt hat. Doch durch ihre Klage gegen ihre Ex-Assistentin wird Mariah Carey jetzt Lügen gestraft. Laut der Gerichtsakten, die der „Daily Mail“ vorliegen, soll die Sängerin mindestens sechs kosmetische Eingriffe gehabt haben. Unter einem Pseudonym.

Die Kosten für ihre chirurgischen Verschönerungen mussten Mitarbeiter von Mariah Carey mit ihren Kreditkarten begleichen - um erst später das Geld von ihrer Chefin erstattet zu bekommen. Das behauptet auch Ex-Businessmanagerin Lianna Shakhnazaryan in ihrer eidesstattlichen Erklärung.

Mehr als 30.000 Dollar für Careys OPs bezahlt
Eine Rechnung der „Epione Beverly Hills“-Schönheitsklinik, die sich in den Gerichtsakten befindet, verlangt insgesamt 32.765 Dollar (rund 29.000 Euro) für die Behandlung einer „Stella Carey“. Zu den Leistungen gehören unter anderem Po-Füllinjektionen für 10.000 Dollar, LipoFreeze-Fettschmelz-Laserbehandlungen an den Brüsten für 4800 Dollar und eine Straffung von Hals und Kinn für 8900 Dollar.

Shakhnazaryan legte auch eine Abrechnung ihrer American-Express-Karte vor, mit der sie 7915 Dollar beglichen hatte. Für eine Straffung der Oberschenkel von Carey.

Carey hatte Shakhnazaryan im November 2017 gefeuert. Die Ironie des Schicksals: Angeblich hatte die Ex-Angestellte ungefragt Careys Kreditkarte für eigene Einkäufe benutzt.

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