20.12.2018 12:25 |

Silvester in Innsbruck

Mit Spiel, Musik und Sicherheit in das neue Jahr

Ob Jung oder Alt, traditionell oder modern: Beim Innsbrucker Bergsilvester ist für jeden etwas dabei. Das dreitägige Programm findet heuer erstmals rund um den neuen Standort zwischen dem Haus der Musik und der Hofburg statt. Doch nichts wird dem Zufall überlassen, für entsprechende Sicherheitsmaßnahmen ist gesorgt.

Neben dem Höhepunkt, dem traditionellen Feuerwerk auf der Seegrube, bietet das Bergsilvesterprogramm bereits vorher verschiedene Veranstaltungen, um sich auf den Jahreswechsel einzustimmen. Am Sonntag, den 30. Dezember, startet um 14 Uhr der alljährlich von der „Krone“ präsentierte „Zwergerlsilvester“ für die Kinder. Unter dem Motto „natürlich!spielen“ sind in der Altstadt verschiedene Spielstationen aufgebaut. Um 17.30 Uhr gibt es zum krönenden Abschluss vor dem Haus der Musik ein kleines Feuerwerk.

Stimmung ab 11 Uhr früh
Am Montag startet das Programm bereits um 11.30 Uhr vor dem Goldenen Dachl mit dem Silvesterfrühschoppen und der Swing-Gruppe „Dixie Brass Tyrol“. Der alljährliche Silvesterlauf, organisiert vom Team „Innsbrucklaeuft“, beginnt um 16 Uhr für Kinder und um 17.15 Uhr für Erwachsene vor dem Landestheater.

Es werden wieder um die 1000 Läufer erwartet, 1200 Lebkuchenmedaillen haben Mitarbeiter des „Projekt Jonas“ vorbereitet. Um 20 Uhr wird vor dem Haus des Musik auf zwei Leinwänden das Tanztheater „Frida Kahlo - Nueva Pasión“ übertragen. Darauf folgt gegen 21 Uhr wieder ein Musikprogramm mit DJ „Music“, der Gruppe „Farbarena“, DJ „in-style“ und der „Queen Tribute Band“.

Um Mitternacht kann man vom neuen Standort aus das Feuerwerk auf der Seegrube bewundern. Innsbrucks Vize-BM Franz X. Gruber betont: „Das Wetter können wir natürlich nicht beeinflussen.“ Danach geht die Party in der Dogana bei den „Silvesterbeats“ mit DJ „Le Shugge“ bis 6 Uhr Früh weiter. Das Neujahrskonzert wird am 1. Jänner um 11.15 Uhr vor dem Haus der Musik live übertragen.

Für Sicherheit gesorgt
Zum neuen Veranstaltungsort zwischen dem Haus der Musik und der Hofburg meint Gruber: „Verglichen mit dem Marktplatz haben wir jetzt mehr Raum. Es müssen selbstverständlich entsprechende Sicherheitsmaßnahmen angewandt werden. Diese planen wir schon seit langem in Zusammenarbeit mit der Polizei und den Sicherheitsdiensten.“

Mirjana Mihajlovic, Kronen Zeitung

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