25.11.2018 16:29 |

Im Osten und Südosten

Heftige Schneefälle jetzt auch in den tiefen Lagen

Jetzt wird es auch abseits der Berge langsam, aber sicher winterlich: Zum Wochenstart rechnen die Wetterexperten mit örtlichem Schneefall bis in tiefe Lagen. Insbesondere im Osten und Südosten könnte es intensiv schneien.

Am Montag werden die Wolken überwiegen und häufig sind Niederschläge zu erwarten, die im Osten und Südosten intensiv sein können, prognostizierte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik am Sonntag. Am wenigsten regnen oder schneien wird es im Westen und Südwesten. Die Schneefallgrenze bewegt sich meist zwischen 500 und 1000 Metern Seehöhe, im Norden und Osten sinkt sie allerdings gegen Abend und in der Nacht auf Dienstag bis in die Niederungen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest bis Nordost. In der Früh und am Vormittag hat es noch zwei bis sieben Grad, später wird es meist kälter.

In weiten Teilen des Landes bleibt es auch am Dienstag wolkenverhangen und es ist mit Schnee zu rechnen. Die Schneefallgrenze liegt meist in tiefen Lagen, nur im Westen kann es inneralpin noch Schneeregen geben. Weitgehend trocken bleibt es nur im Süden und Südosten, hier kann die Wolkendecke am Nachmittag sogar ein wenig auflockern. Der Wind weht mäßig, am Alpenhauptkamm und am Alpenostrand auch lebhaft bis kräftig aus Nordwest. Frühtemperaturen: minus drei bis plus drei Grad, Tageshöchstwerte: minus zwei bis plus sieben Grad. Am wärmsten ist es im Süden.

Während der ersten Tageshälfte lockern am Mittwoch letzte Restwolken der Nacht langsam auf. Damit steigen auch die Chancen auf Sonnenschein. Lediglich im Westen ziehen im Tagesverlauf neuerlich Wolken einer schwachen Störung auf. Diese sorgen bis zum Abend vor allem in Vorarlberg für Regen. Die Schneefallgrenze steigt allmählich auf Lagen zwischen 1000 und 1500 Metern Seehöhe. Am Alpenostrand bläst anfangs noch mäßiger Nordwestwind, der jedoch im Tagesverlauf deutlich nachlässt. Minus sieben bis minus ein Grad in der Früh, die Tageshöchsttemperaturen sind mit minus zwei bis plus acht Grad erreicht. Die höheren Werte werden in den westlichen Landesteilen gemessen.

Über Becken und Tälern liegen am Donnerstag verbreitet Nebel und Hochnebel. Nachmittags werden diese langsam dünner und machen immer öfter der Sonne Platz. Abseits der typischen Nebelregionen ist es sonnig, von Westen ziehen jedoch im Tagesverlauf langsam Wolken einer schwachen Störung auf. Bis zum Abend muss vor allem in Vorarlberg und im Tiroler Oberland mit Regen oder Schneefall gerechnet werden, die Schneefallgrenze liegt zwischen 1500 und 2000 Metern Seehöhe. Der Wind weht im westlichen Donauraum mäßig aus Osten, sonst ist es windschwach. Minus sieben bis minus ein Grad hat es in der Früh, die Tageshöchsttemperaturen betragen minus drei bis plus neun Grad, am wärmsten ist es im Westen.

Im Osten und Südosten des Landes liegen am Freitag während der Vormittagsstunden verbreitet zähe Nebel- oder Hochnebelfelder. Weiter im Westen zeigt sich neben ersten dichten Wolken einer Störung noch zeitweise die Sonne. Nachmittags lösen Wolken auch weiter im Osten und Südosten den Nebel mehr und mehr ab. Beim Übergang von Nebel zu Wolken gibt es Chancen auf kurze Auflockerungen. In den westlichen Landesteilen muss schließlich bei einer Schneefallgrenze zwischen 1000 und 1600 Metern Seehöhe mit einsetzendem Regen gerechnet werden. Der Wind kommt aus Ost bis Süd und weht über dem östlichen Flachland, am Alpenost- und Alpennordrand teilweise lebhaft bis stark. Die Frühtemperaturen liegen bei minus sechs bis plus zwei Grad, tagsüber hat es minus ein bis plus neun Grad, am wärmsten ist es im Westen.

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