29.06.2018 07:40 |

Mit Bike in der Bahn

Ausbau im Radtourismus: Mehr Züge für Urlauber

Zwei Züge fahren täglich zwischen Unterdrauburg und Bleiburg. Das soll auf beiden Seiten der Grenze verbessert werden. Und zwar über das Interreg-Projekt „Transborders“. Schon ab 2020 sollen viel mehr Züge rollen und damit auch den Radtourismus ankurbeln. Morgen, Samstag, wird das Projekt vorgestellt.

„Das Ziel ist, den grenzüberschreitenden Personenverkehr zwischen Unterdrauburg und Bleiburg massiv auszubauen“, sagt ÖBB-Regionalmanager Reinhard Wallner. Forciert wird das EU-Projekt „Transborders“ von Slowenien aus. Bisher fahren täglich nur zwei Züge zwischen den beiden Ortschaften in Kärnten und Slowenien. „Wenn jemand den Drauradweg bis zu unseren Nachbarn fährt, muss er mit dem Rad zurückfahren“, sagt Bleiburgs Bürgermeister Stefan Visotschnig. Das soll sich zukünftig ändern. Es entsteht ein zusätzliches Paket für den Radtourismus. Auch Paco Wrolich, der Radkoordinator des Landes, ist in das grenzüberschreitende Projekt integriert.

In erster Linie zielt der erweiterte, grenzüberschreitende Schienenverkehrs darauf ab, den Tourismus in beiden Regionen anzukurbeln. Visotschnig: „Das passt genau in das Konzept für unsere Radregion.“ Es sollen mehr Züge für Radfahrer eingesetzt werden. Das Treffen zwischen Bundesbahn, Vertretern der slowenischen Eisenbahn, Stadtgemeinde und Land findet morgen, Samstag, in Bleiburg statt.

Gerlinde Schager, Kärntner Krone

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