Sa, 17. November 2018

Aktuelle Umfrage:

17.02.2018 14:19

So liegen die Tiroler Parteien

Es bleibt spannend! Eine Woche haben die acht Parteien noch Zeit, sich um die Gunst der Wählerinnen und Wähler zu bemühen. Aus einer IFAP-Umfrage geht hervor, dass ÖVP und Grüne stabil sind – eine Neuauflage der Koalition wäre möglich. Die FPÖ scheint sich zu verdoppeln, die SPÖ legt leicht zu und Liste Fritz und NEOS schaffen es ebenfalls in den Tiroler Landtag.

IFAP hat die Umfrage zwischen 6. und 10. Februar unter 600 Personen gemacht. Die Schwankungsbreite liegt bei 4,5 Prozent. Hier die Einschätzung:

Die ÖVP liegt zwischen 39 und 41 Prozent. Bei der Landtagswahl 2013 erreichte Günther Platters ÖVP 39,35%. Sein Ziel ist, die 16 Mandate zu halten und einen Vierer vor dem Ergebnis zu haben.

Die SPÖ liegt laut IFAP zwischen 15 und 17 Prozent. 2013 waren es 13,72%. Während Elisabeth Blanik bereits mit einem Zugewinn zufrieden ist, kann sich ihr Vize Georg Dornauer bis zu 25% vorstellen.

FPÖ legt kräftig zu
Die Grünen liegen aktuell besser als erwartet – nämlich zwischen 11 und 13 Prozent. Bei der letzten Wahl waren es 12,59 Prozent. Ingrid Felipes demütig-bescheidenes Ziel: Zweistelligkeit! Die FPÖ wird aus heutiger Sicht der große Wahlgewinner. Laut IFAP liegen die Blauen derzeit zwischen 16 und 18 Prozent. Die Latte von 2103 liegt aber tief: Damals kam die FPÖ auf magere 9,34 Prozent. Auf ein Wahlziel will sich Markus Abwerzger nicht einlassen: „Zwischen 15 und 25 Prozent – suchen Sie sich etwas aus“, so seine Ansage.

Liste Fritz vor Wiedereinzug
Den Wiedereinzug in den Landtag dürfte auch die Liste Fritz wieder schaffen. IFAP gibt der Dinkhauser-Partei zwischen 5 und 6 Prozent. 2013 waren es 5,61 Prozent. Andrea Haselwanter-Schneiders Wahlziel ist der Wiedereinzug. Den Sprung in den Landtag dürften auch die NEOS schaffen. IFAP sieht die Liste von Dominik Oberhofer zwischen 6 und 7%.

Für Familienpartei sieht es schlecht aus
Für Josef Schetts impuls tirol und Andrea Krumschnabels Familienpartei ist laut IFAP dieses Mal nichts zu holen. Beide Parteien werden unter „Andere“ gelistet – mit 2 bis 3 Prozent. Krumschnabels Wunsch von 10 Prozent dürfte eher nicht in Erfüllung gehen

Wie auch immer: Umfragen sind Umfragen und keine Wahlergebnisse. Wie die Wahl wirklich ausgeht, wissen wir in einer Woche!

Markus Gassler
Markus Gassler

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