Treffen in München

Minister einig: „Die Grenzkontrollen bleiben“

Österreich
15.02.2018 15:31

"Die Binnenkontrollen zwischen Bayern und Österreich müssen auch nach dem Mai beibehalten werden" - das war die Kernaussage, auf die sich Bayerns Staatsminister Joachim Herrmann und Österreichs Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) beim ersten bilateralen Treffen in München einigten. Thema war auch die berittene Polizei.

In spürbar freundschaftlicher Atmosphäre brachten die beiden "Sicherheitsminister"das Ergebnis ihrer Unterredung vor etwa 40 deutschen und österreichischen Journalisten auf den Punkt: "Die Sicherheit in der EU muss durch den Schutz der Außengrenzen verstärkt werden." Dabei wollen Bayern und Österreich künftig dafür sorgen, dass unnötige Staus reduziert werden.

Innenminister Herbert Kickl und sein bayrischer Amtskollege Joachim Herrmann (Bild: APA/BARBARA GINDL)
Innenminister Herbert Kickl und sein bayrischer Amtskollege Joachim Herrmann

Kickl macht sich Bild von berittener Polizei
Großes Thema war auch die berittene Polizei, die in München ihr 120-jähriges Jubiläum feierte. Deshalb machte sich Innenminister Kickl bei den "Kameraden auf Hufen" selbst ein Bild, um sich bei den Pferdeexperten der Exekutive über die Möglichkeiten, Hintergründe, Kosten und Rahmenbedingungen zu informieren. Ein großes Thema dabei: die tierfreundliche Ausbildung der Rösser auf eigenen Parcours, damit die Polizeipferde "schusssicher, stressresistent" etc. für den berittenen Einsatz werden. Der Minister scheute auch nicht davor zurück, selbst auf einem Pferd Platz zu nehmen.

(Bild: APA/BARBARA GINDL)
Die Reiterstaffel beim Training in Bayern (Bild: Bildagentur Muehlanger)
Die Reiterstaffel beim Training in Bayern

Christoph Matzl, Kronen Zeitung

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