Moldawische Geliebte und Rotlicht-Bekannte
Mit ihm auf der Anklagebank: seine moldawische Geliebte (43), die er während eines Polen-Urlaubes kennengelernt, nach Graz gebracht und ihr hier ein "Liebesnest" eingerichtet haben soll. Weiters dabei: ein Bordellbetreiber-Ehepaar.
Viele "Damen" im Zeugenstand
Der Professor und seine Geliebte hätten von den - von ihnen in Moldawien angeheuerten - Mädchen überhöhte Reiserechnungen und in Graz Taggelder verlangt. "Stimmt nicht", das waren die Bordellbetreiber, bei denen sie gelandet sind", hatte der Professor einst ausgesagt. Auf der Suche nach der Wahrheit lud das Gericht einen Großteil der betroffenen Damen als Zeugen. Die waren mittlerweile aber in alle Welt verstreut. Einige kamen letztendlich doch - und so konnte der Langzeit-Prozess am Donnerstag abgeschlossen werden.
Nur Geliebte und Bordellbetreiber verurteilt
Urteile: Freispruch für den Professor, teilbedingte Haftstrafen für die Moldawierin und die Bordellbetreiber. Nicht rechtskräftig.
von Werner Kopacka, "Steirerkrone" und steirerkrone.at
Symbolbild
Junger Steirer wegen Überfalls auf Sex-Shop verurteilt - siehe Infobox!
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.