So, 22. April 2018

Nach Erdogan-Kritik

08.01.2018 18:15

Offiziell: Mordversuch an Ex-St.-Pauli-Kicker!

Ex-St.-Pauli-Kicker Deniz Naki ist geschockt: Die Schüsse, die auf sein Auto aus einem schwarzen Kombi abgefeuert worden sind, waren ein Mordversuch. Nun bestätigte dies auch die Staatsanwaltschaft von Aachen. Er sei auf der Spur ganz rechts gefahren, als er plötzlich Schüsse gehört habe, sagte Naki der Onlineausgabe der "Welt", auch "krone.at" berichtete Montagfrüh. Der schwarze Kombi sei nach den Schüssen weitergefahren. Bilder, die Naki dem Bericht zufolge nach dem Anschlag aufnahm, zeigen Einschusslöcher am Fenster und nahe einem Reifen seines Wagens. Der kurdische Kicker des SK Amed war im Jahr 2017 durch Kritik an der Politik des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan aufgefallen. Das türkische Staatsoberhaupt beschuldigt ihn der Terrorpropaganda.

krone Sport
krone Sport

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden