Kaufberatung: Finden Sie mit uns das beste Produkt in unserem Cityroller Vergleich 2021

Ein kurzer Überblick
  • Cityroller, Microscooter oder auch Mini-Klapproller sind bereits seit der Jahrtausendwende auf den Straßen zu sehen. Als elektrische Version erobern sie nun endgültig unseren Alltag und überzeugen mit ihrer Praktikabilität.
  • Die Käufer können zwischen Cityrollern für Kinder und Erwachsene wählen. Diese unterscheiden sich in der Lenkerhöhe und der maximalen Belastbarkeit. Unabhängig vom empfohlenen Alter bestehen die Gefährte hauptsächlich aus Aluminium.
  • Elektrische Cityroller bringen Sie schnell an Ihr Ziel, ohne dass Sie ins Schwitzen kommen. Legen Sie auf mehr Sportlichkeit Wert, stellen Sie Ihr Können auf einem dreirädrigen Kickboard unter Beweis.

cityroller-test

Leben Sie in einer kleinen oder großen Stadt, kann es schwer sein, sich durch den Verkehr zu manövrieren. Mit dem Auto stecken Sie im Stau, zu Fuß dauert der Weg zur Arbeit eine gefühlte Ewigkeit. Eine gute Alternative ist ein Cityroller. Mit diesem erreichen Sie Ihr Ziel schnell und tun gleichzeitig etwas für Ihre Fitness.

Möchten Sie nicht ins Schwitzen kommen, empfiehlt Ihnen ein Cityroller-Test 2021 einen Elektro-Cityroller. Ebenso wie der klassische Roller brilliert er durch eine wendige Bauweise und leichten Transport. Ist das Modell klappbar, können Sie es mit wenigen Handgriffen in Ihrem Rucksack verstauen.

1. Für wen kommt ein elektrischer Cityroller infrage?

Bei einem Elektro-Cityroller handelt es sich um ein beliebtes Kleinfahrzeug, das sich an eine breite Zielgruppe richtet. Nicht nur Kinder und Jugendliche brausen mit dem Gefährt über die Straßen. Auch für Erwachsene wird der Roller mehr und mehr zum adäquaten Fortbewegungsmittel. Die Mini-Roller brillieren durch eine mühelose Nutzung, sodass sie für jede Altersgruppe infrage kommen. Vom Nachwuchs bis zum Senior – die Roller punkten mit Vielseitigkeit und Flexibilität.

Während Cityroller für Kinder oftmals noch mit Körperkraft angetrieben werden müssen, sind die Modelle für Erwachsene mit einem Motor ausgestattet. Wer einen E-Scooter ausprobieren möchte, sollte jedoch vor seiner ersten Fahrt ein paar Probeläufe unternehmen. Immerhin kann es bei der Geschwindigkeit schwerfallen, das Gleichgewicht zu halten und gleichzeitig auf den Verkehr zu achten.

Vorteilhaft ist bei den praktischen Rollern, dass Sie den Einsatzort frei wählen können. Auf Feldwegen fahren die Modelle ebenso zuverlässig wie auf asphaltierten Straßen. Damit Sie nicht über Unebenheiten holpern, sollten Sie sich für einen Cityroller mit großen Rädern entscheiden. Besonders weiche Luftreifen sind eine Empfehlung wert, da diese sich für die Fahrt auf unebenem Gelände eignen.

2. Wie unterscheidet sich der Cityroller vom Kickscooter?

mann auf cityroller

Bewegen Sie sich schnell und bequem mit einem Cityroller in der Stadt fort.

Wer nach einem Cityroller sucht, trifft nicht nur auf klassische Modelle mit zwei Rädern. Auf dem Markt befinden sich auch Cityroller mit drei Rädern, sogenannte Kickboards. Diese stellen eine Kombination aus Roller und Skateboard dar. Statt einem Lenker verfügen sie über einen runden Knauf. Diese Kickroller werden auch als Stunt-Scooter bezeichnet, da sie sich für Kunststücke eignen. Stehen Sie vor der Frage, welche Art Sie kaufen, spielen mehrere Abwägungen in die endgültige Entscheidung hinein. Möchten Sie das Gefährt auf der Straße oder speziell auf der Halfpipe verwenden? Fahren Sie mehr auf ebenem oder unebenem Untergrund?

Welche Vor- und Nachteile ein Cityroller mit zwei Rädern gegenüber dem Kickboard aufweist, verrät Ihnen diese Übersicht:

    Vorteile
  • flexibles und einfaches Fortbewegungsmittel in der Stadt
  • klappbar und mit geringem Gewicht problemlos tragbar
  • vorrangig auf ebenen Straßen vorteilhaft
    Nachteile
  • wenig Federung
  • nicht für Kunststücke geeignet

3. Welche Typen von Cityrollern gibt es in Tests?

Bereits die Unterscheidung zwischen Cityroller und Kickboard beweist, dass sich mehrere Roller-Typen im Umlauf befinden. Neben der Bauart unterscheiden sich die Modelle auch in ihrem Antrieb. Neben dem klassischen Scooter sind elektrische Cityroller im Trend. Welche Besonderheiten beide Varianten aufweisen, erfahren Sie in dieser Tabelle:

Roller-Art Hinweise
klassischer Cityroller
  • geringes Gewicht, für Traglasten bis 150 Kilogramm geeignet
  • vorrangig für ebene Untergründe
  • leichter und wendiger als E-Scooter
Elektro-Cityroller
  • komfortable Fortbewegung ohne Körperkraft
  • Tempo zwischen 15 und 20 km/h
  • höhere Anschaffungskosten als beim Cityroller

4. Kaufberatung: Worauf sollten Sie beim Kauf eines Cityrollers achten?

Möchten Sie sich einen Cityroller anschaffen, können Sie zwischen einer Vielzahl an Kategorien wählen. Um Ihnen die Auswahl zu erleichtern, rät Ihnen mehr als ein Cityroller-Test, die wichtigsten Kaufkriterien im Auge zu behalten. Zu ihnen zählen:

  • individuelle Einstellungsmöglichkeiten des Rollers
  • Gewicht und maximale Traglast des Modells
  • Material und Sicherheitselemente

Damit Sie sicher auf dem Roller fahren, sollten Sie sich bequem festhalten können. Sinnvoll ist es daher, den Griffen des Cityrollers Aufmerksamkeit zu schenken. Gummierte Überzüge trumpfen mit einer angenehmen Haptik auf. Alternativ gibt es Cityroller-Griffe, die mit einem Stoffbezug ausgestattet sind.

abgestellter cityroller

Achten Sie bei Ihrem neuen Cityroller auf verlässliche Bremsen und eine qualitativ hochwertige Verarbeitung.

Die Mehrzahl der Cityroller geht mit einem höhenverstellbaren Lenker einher. Dessen Höhe variiert abhängig vom Bedürfnis der Nutzer zwischen 75 und 105 Zentimetern. Hochwertige Modelle können Sie Ihrer Körpergröße anpassen. Fahren beispielsweise Erwachsene mit einem Roller durch die Stadt, sollte ihr Hauptaugenmerk neben der Lenkereinstellung dem Trittbrett des Cityrollers gelten. Dessen Maße sollten ausreichen, um den Fuß bequem und sicher darauf zu platzieren. Zusätzlich sollten Sie bei der Auswahl beachten, welche Traglast der Scooter aushält.

Roller für Erwachsene erreichen eine Belastbarkeit zwischen 70 und 100 Kilogramm. Ebenso finden sich Cityroller mit bis zu 150 Kilogramm Maximalbelastung. Auf diesen können sogar zwei Personen fahren. Obgleich das Gefährt dieses Gewicht problemlos tragen sollte, soll es selbst weniger auf die Waage bringen.

Damit Sie den Cityroller bei Bedarf schnell zusammenklappen und tragen können, empfiehlt sich ein Leichtgewicht. Mehr als fünf Kilogramm sollte dieses nicht wiegen. Vorrangig für Kinder geeignete Modelle sollten vom Nachwuchs, der selbst über ein geringes Körpergewicht verfügt, leicht zu heben sein.

4.1. Reifen, Material und Bremsen – Worauf ist zu achten?

Über welches Gelände der Cross-Roller problemlos fährt, hängt von seiner Bereifung ab. Zunächst sollten Sie auf die Rollengröße achten. Je größer die Räder ausfallen, desto sicherer gleitet das Gefährt über Unebenheiten. Aus dem Grund stellt ein Cityroller mit großen Rädern eine Empfehlung dar. Sinnvoll ist hier ein Cityroller mit Luftreifen, denn diese gehen mit einem Dämpfungseffekt einher.

Weiches Hartgummi hat sich bereits als erprobtes Material erwiesen. Jedoch sollten Sie bedenken, dass nicht alle Cityroller mit Luftreifen ausgestattet sind. Vorrangig günstige Modelle weisen kleine Plastikräder auf. Obgleich sie problemlos über asphaltierte Straßen fahren können, besteht auf unebener Strecke Unfallgefahr.

Die Mehrzahl der Cityroller wird aus Aluminium, einem besonders leichten und rostfreien Metall, hergestellt. Dieses sorgt für den hohen Bedienkomfort der Gefährte. Aufgrund ihrer Vielseitigkeit eignen sich diese für Kinder, Erwachsene und Senioren. Damit niemand auf dem fahrenden Untersatz das Gleichgewicht verliert, können Sie Cityroller mit Sitz kaufen. Vorwiegend für Kinder und ältere Personen geht diese Konstruktion mit Vorteilen einher.

Damit Sie mit Ihrem Cityroller sicher durch den Verkehr fahren, spielen die Bremsen eine ausschlaggebende Rolle bei der Kaufentscheidung. Als Bremssystem für die Gefährte kommt meist eine Trittbremse am Hinterrad zum Einsatz. Alternativ finden Sie im Handel Cityroller mit Handbremse. Am besten ist es, wenn Ihr Cityroller mehrere Bremsen aufweist. Bei der Auswahl der Roller können die Käufer zwischen zahlreichen Farben wählen. Beliebt sind Roller in Silber und Schwarz.

Tipp: Damit Sie lange Zeit Freude an Ihrem Cross-Roller haben, spielt dessen Pflege eine entscheidende Rolle. Beispielsweise ergibt es Sinn, Stellen, die zum Verschleiß oder zum Verrosten neigen, regelmäßig zu fetten. Vorwiegend bei verstellbaren Lenkstangen ist die Maßnahme vorteilhaft.

4.2. Alltagstauglichkeit und Zubehör

Ein weiteres wichtiges Kaufkriterium für die Cityroller stellt deren Alltagstauglichkeit dar. Gelangen Sie mit dem Gefährt schnell zur Arbeit, möchten Sie keine Zeit mit der Parkplatzsuche verschwenden. Sinnvoll ist es daher, sich für einen klappbaren Cityroller zu entscheiden. Diesen klappen Sie nach der Fahrt bequem zusammen und verstauen ihn im Rucksack.

Alternativ sind viele Modelle mit Zubehör wie einem Tragegurt ausgestattet, sodass Sie den Roller problemlos über der Schulter tragen. Wiegt der Cityroller mehr als fünf bis zehn Kilogramm, wird es mit dem Transport schwieriger. Bei dieser Variante ist ein Ständer zu empfehlen, sodass Sie den Scooter wie ein Fahrrad abstellen können.

5. Bei welchen Herstellern finden Sie empfehlenswerte City-Tretroller?

Wie viel kostet ein qualitativ hochwertiger Cityroller?

Bei den Cityrollern reicht die Preisschere von günstigen Modellen ab 25 Euro bis zu Highend-Produkten für mehr als 300 Euro. Entscheiden Sie sich für ein preiswertes Gefährt, das Sie beispielsweise bei Lidl im Angebot finden, müssen Sie teilweise Qualitätseinbußen hinnehmen. Diese zeigen sich vorrangig an den Rädern, bei denen schnelle Verschleißerscheinungen keine Seltenheit darstellen. Suchen Sie den besten Cityroller, sollten Sie mit einer Preisspanne zwischen 60 und 100 Euro rechnen.

Suchen Sie einen Elektro-Cityroller, können Sie zwischen einer Vielzahl an Arten und Marken wählen. Obgleich sich auf dem Markt viele günstige Cityroller befinden, raten wir auf Krone.at Ihnen, zunächst die Produktqualität in Augenschein zu nehmen. Sie gibt Aufschluss über die Sicherheit des Gefährts. Zeigt dieses eine mangelhafte Verarbeitung, kann dies das Unfallrisiko erhöhen. Um das zu vermeiden, bieten sich Modelle der folgenden renommierten Anbieter an:

  • Authentic Sports
  • Crazy Creek
  • Hudora
  • Intersport
  • Crivit
  • Micro Mobility
  • Decathlon

6. FAQ: Worauf sollten Sie bei einem Cityroller-Vergleich achten?

6.1. Führte Stiftung Warentest bereits einen Cityroller-Test durch?

zwei freunde auf cityroller

Cityroller gibt es für Kinder und Erwachsene.

Tatsächlich befasste sich das Verbraucherportal bereits in der Ausgabe 04/2001 mit den Kleinfahrzeugen, die Sie flink durch den Großstadtverkehr bringen. Der damals gefundene Cityroller-Testsieger stammte von Wetzer und war für 400 D-Mark erhältlich. Inzwischen ist der Test veraltet. Bislang fehlt ein neuer Cityroller-Vergleich von Stiftung Warentest. Möchten Sie sich über empfehlenswerte Modelle informieren, raten wir auf Krone.at Ihnen, sich in unserer Vergleichstabelle umzuschauen.

6.2. Welcher Cityroller ist für Erwachsene am besten geeignet?

Möchten Sie einen Cityroller kaufen, sollte dieser zu Ihren individuellen Ansprüchen passen. Suchen Sie nach einem Cityroller für Erwachsene, spielt die maximale Lenkerhöhe ebenso eine Rolle wie das Belastungsgewicht. Dieses sollte bei Modellen, auf denen auch Erwachsene durch die Stadt brausen, bei mindestens 70 Kilogramm liegen. Die Mehrzahl der Cityroller wartet mit bis zu 150 Kilogramm Belastungsfähigkeit auf.

Bei der Höhe des Lenkers sollten Sie auf mindestens 90 Zentimeter achten. Fahren Sie auf einem großen Cityroller, bedenken Sie, dass sich die Maße auf dessen Eigengewicht auswirken können.

6.3. Welcher Cityroller ist für Kinder mit vier Jahren geeignet?

Ein Roller für Erwachsene ist für Vierjährige nicht nur zu groß, sondern auch zu schwer. Damit sie im eigenen Garten rollerfahren oder neben den Eltern zum Einkaufen rollen können, kommt ein speziell für Kinder gefertigter Cityroller infrage. Diese Kinderroller zeichnen sich durch ein geringes Gewicht aus. Sie können vom Nachwuchs einfach bedient werden.

Für die Sprösslinge empfiehlt sich ein Cityroller mit großen Rädern. Mit diesen fahren die Kleinen sicher über Stock und Stein. Um die Sicherheit der jungen Fahrer zu gewährleisten, empfehlen Cityroller-Tests mehrere Bremsfunktionen. Beispielsweise sollte der Cityroller mit Handbremse kommen.

Besonders empfehlenswert sind Kinderroller mit höhenverstellbarem Lenker. Diese wachsen mit dem Nachwuchs mit.

6.4. Gibt es für Cityroller eine Helmpflicht?

Sie brauchen für einen Cityroller keinen Führerschein und auch die Pflicht, einen Helm zu tragen, gibt es nicht. Dennoch ist dieser für kleine Kinder eine Empfehlung, da ein Sturz vom Roller unter Umständen zu einer Kopfverletzung führt. Ob Erwachsene sich als gutes Vorbild zeigen wollen, ist ihnen überlassen. Wir auf Krone.at empfehlen einen Helm, wenn Sie auf belebten Straßen, auf denen das Unfallrisiko hoch ist, unterwegs sind.

6.5. Welche Geschwindigkeit erreicht ein Cityroller?

Bei klassischen Rollern hängt das erreichte Tempo von Ihrer Beinkraft ab. Entscheiden Sie sich für einen E-Scooter, geht dieser baubedingt mit einer maximalen Geschwindigkeit von 20 Kilometern pro Stunde einher. Teilweise ermöglichen die Modelle eine Geschwindigkeitsbegrenzung, sodass auch Kinder sicher auf ihnen unterwegs sind. Die Eltern können die Einstellung des Cityrollers per App vornehmen.