31.12.2007 11:38 |

Aus und vorbei

Die fünf häufigsten Todesursachen bei Handys

Nicht immer haben Handys das Glück, durch einen auslaufenden Vertrag oder Akku-Schwund sanft zu entschlummern. Oftmals blüht den Geräten ein viel schlimmerer Tod, wie der australische Telefonanbieter Telstra zu berichten weiß. Aus den über die Kunden-Hotline eingehenden Anrufen ermittelte das Unternehmen die fünf häufigsten Todesursachen bei Mobiltelefonen.

Das Handy hat sich im Laufe der Jahre zu einem Alltagsgegenstand entwickelt, der wie ein Schlüsselbund oder die Geldbörse überallhin mitgenommen wird. "Da ist es nur wenig verwunderlich, dass Kunden immer neue Mittel und Wege finden, ihre Mobiltelefone zu beschädigen", so Telstra-Sprecher Peter Taylor. Aus den eingehenden Kunden-Anrufen hat der Telefonanbieter nun die fünf häufigsten Todesursachen bei Handys ermittelt.

Platz fünf: Tod durch Werfen
Supermodel Naomi Campbell hat es salonfähig gemacht und auch immer mehr Sportler entdecken den Handy-Weitwurf für sich. Bei vielen Kunden fliegt das Handy meist jedoch eher unfreiwillig daneben - um dann unsanft auf dem harten Boden der Realität aufzuschlagen. Telstra rät übrigens davon ab, dass Handy nur mal eben schnell einem Freund zuwerfen zu wollen.

Platz vier: Achtlos fallen gelassen
Obwohl es bereits jeder wissen sollte, kann man es gar nicht oft genug betonen: Handys und Stürze aus bereits geringen Höhen vertragen sich nicht. Die meisten australischen Mobiltelefone landen übrigens - warum auch immer - auf dem Gehsteig.

Platz drei: Zerquetscht
Bislang war dieses Schicksal nur Hamstern oder Meerschweinchen vorbehalten, doch auch immer mehr Mobiltelefone werden unbeabsichtigterweise zerquetscht - mit dem Allerwertesten. Die sensible Technik, kurz auf Couch oder Sessel abgelegt, fällt so dem schwergewichtigen Körperbau zum Opfer.

Platz zwei: Wasserschaden
Man kann sich nicht immer aussuchen, wann und wo man angerufen wird. Während eines Platzregens ein ankommendes Gespräch anzunehmen, darf jedoch völlig zu Recht als blöde Idee bezeichnet werden. Denn: Wasser und Handys sind sich spinnefeind. Australier lieben jedoch nicht nur das Telefonat im Regen, sie lassen ihr Handy auch gerne in die Toilette plumpsen.

Platz eins: Auf und davon
Ob beim Einkaufen im Supermarkt oder an der Tankstelle: Das Handy wird in Australien gerne und oft auf dem Autodach abgelegt - dann allerdings auch dort vergessen, was sich spätestens beim Anfahren rächt. Der Tipp vom Telefonanbieter daher: Das Handy immer am selben Platz verstauen, etwa an einem Gürtelclip.

Zwar nicht unter den Top Five, aber bereits stark im Kommen: Der Tod durch Zerkauen. Immer mehr Kunden bewahren laut Telstra ihr Mobiltelefon nämlich am liebsten in Taschen aus Leder auf. Ein gefundenes Fressen für jeden Vierbeiner.

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