Bei Frankreich-Reisen wird aktuell zur Vorsicht geraten. Das Außenministerium empfiehlt österreichischen Reisenden, Menschenansammlungen zu meiden. Auslöser sind die gewaltsamen Proteste vom Wochenende.
„In ganz Frankreich gilt derzeit die zweithöchste Terrorwarnstufe des französischen Sicherheitsplans Vigipirate: ‘Erhöhte Wachsamkeit‘“, heißt es auf der BMEIA-Website. Vor allem in Paris und anderen größeren Ballungsräumen sei mit Demonstrationen, Schul- und Hochschulblockaden, Verkehrsstörungen sowie einem erhöhten Polizeiaufgebot zu rechnen.
Demos und Menschenmassen meiden
Reisenden wird empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen, insbesondere im Umfeld von Schulen und Hochschulen, zu meiden. Vor Fahrtantritt solle man sich über die aktuelle Verkehrslage informieren. Bei Reisen innerhalb Frankreichs sollte mit kurzfristigen Änderungen der Verkehrslage sowie mit Behinderungen und Verzögerungen gerechnet werden. Die Sicherheitsanordnungen sowie Weisungen der zuständigen Behörden seien zu befolgen.
Ein Verhalten, wie es diese Touristinnen an den Tag legen, ist demnach wohl nicht empfohlen:

Plünderungen und Straßenschlachten
Frankreich hatte am Wochenende die schwersten politischen Unruhen seit Jahren erlebt. Bei Massenprotesten gegen hohe Lebenshaltungskosten war es in mehreren französischen Städten zu Straßenschlachten und Plünderungen gekommen.
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