„Ich habe es auf der Schanze verschissen!“ Bei ÖSV-Kombinierer Stefan Rettenegger war der Ärger nach dem Olympia-Großschanzen-Bewerb am Dienstag groß.
Rettenegger landete nur bei 129 Metern und war somit vor dem Langlauf als Elfter schon etwas abgeschlagen 1:08 Minuten zurück. „Ich war komplett alleine auf der Loipe. Es ist komisch, wenn man gar keinen sieht“, so Rettenegger, der sich auf Rang acht verbessern konnte und die fünftschnellste Zeit lief.
„Es war nach dem Springen schon vorbei. Heute wäre was möglich gewesen“, haderte Rettenegger. Sein Bruder Thomas wurde Elfter.
Lob für Lamparter
Jubeln durfte hingegen Johannes Lamparter, der sich einmal mehr nur dem starken Norweger Jens Luraas Oftebro geschlagen geben musste und erneut Silber holte. „Schade, dass es knapp wieder nicht mit Gold gereicht hat, aber er hat wieder alles reingelegt“, lobte Rettenegger seinen ÖSV-Kollegen.
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