Der Schuss ging gewaltig daneben – und wird bei Tarrington Wyonzek wohl einen tiefblauen Fleck hinterlassen. Beim Eishockey-Play-off-Spiel zwischen der Schweiz und Olympia-Gastgeber Italien hatte sich der Puck - abgefeuert von Jonas Siegenthaler – mit voller Geschwindigkeit seinen Weg zu den Rippen des Linienrichters gebahnt.
Ja, Eishockey ist ein brutaler und vor allem schmerzhafter Sport – manchmal auch für die Offiziellen. Einer, der ein Lied davon singen kann, ist der Kanadier Wyonzek. Der Linienrichter stand beim Schuss des Schweizers Siegenthaler am Dienstag wahrlich zur falschen Zeit am falschen Ort.
Nachdem ihn die Scheibe mit voller Wucht im Brustbereich getroffen hatte, ging Wyonzek mit schmerzverzerrtem Gesicht zu Boden. Ob Siegenthaler eine Rechnung mit dem Kanadier offen hatte? Knapp am Tor vorbei war der Schuss ja nicht gerade ...
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.