Bröckelnder Beton, gestützte Garagen, abmontierte Fenster und schwarzer Bildschirm statt Fernsehen: Im Gemeindebau Thürnlhofstraße brodelt es. Bewohner klagen über Stillstand und fehlende Informationen, Wiener Wohnen weist Kritik zurück.
Die Thürnlhof-Siedlung in Wien-Simmering, vor rund 50 Jahren errichtet, ist Heimat von etwa 6800 Menschen. Doch der bauliche Zustand der riesigen Anlage sorgt seit Jahren für Ärger. Fassaden bröckeln, Rost frisst sich in das Eisen, Hochgaragen müssen mit massiven Stehern abgestützt werden. Die Korrosion kann die Statik beeinträchtigen – das Sicherheitsgefühl der Bewohner leidet. Nach mehreren Jahren Verzögerung hat die Sanierung mittlerweile begonnen. Doch wieder läuft die Sache anscheinend nicht rund.
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