Im vorletzten Teil der „Krone“-Olympiaserie erinnert sich Marlies Raich an ihre Erlebnisse im Zeichen der fünf Ringe. Die Salzburgerin erklärte, warum sie bei zwei Ausgaben auf das olympische Dorf verzichtete und wie sie als damalige „Slalomkönigin“ mit dem Gold-Druck umging.
Elfi Eder in Lillehammer und Hermann Maiers Heldenepos in Nagano 1998 – diese Olympia-Ereignisse sind Marlies Raich aus jungen Jahren in Erinnerung geblieben. Schon 2002 begann sie, ihre ganz eigene Geschichte im Zeichen der fünf Ringe zu schreiben. Weil sie damals im Alter von 20 Jahren in Park City kurzfristig doch startete. „Eigentlich sind schon alle in Wien angelobt worden. Ich war damals nicht dabei, bin erst nach einem sechsten Platz in Are kurzfristig noch nachnominiert worden“, weiß die 44-Jährige – die in ihrer aktiven Karriere unter dem Nachnamen Schild bekannt war – genau. In den Vereinigten Staaten sammelte sie Erfahrungen, um für die folgenden Spiele gerüstet zu sein.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.