Langläufer Mika Vermeulen hat bei der Olympia-Generalprobe nicht überzeugen können. Der zuletzt auch schon in Oberhof abgeschlagene Steirer landete am Sonntag in Goms im Weltcup-Massenstart über 20 km in der klassischen Technik nur auf Rang 26.
Den Sieg sicherte sich erwartungsgemäß Johannes Hösflot Kläbo, der vor sechs norwegischen Teamkollegen triumphierte. Im überraschend von der Finnin Johanna Matintalo gewonnenen Frauenrennen war keine Österreicherin am Start.
Guter Start in die Saison
Vermeulen war mit einem Podestplatz stark in den Olympia-Winter gestartet, fiel dann aber um Weihnachten mit einem Infekt aus und verpasste die Tour de Ski. Nach einmonatiger Pause stieg er vergangenes Wochenende in Oberhof mit einem enttäuschenden 46. Platz über 10 km wieder ins Wettkampfgeschehen ein. Auch in Goms lief es für den Ramsauer nicht nach Wunsch, vor der Rennhälfte verlor er endgültig den Anschluss an die Spitzenplätze. Im Ziel betrug sein Rückstand auf die Podestränge über zwei Minuten. Seinen ersten Einsatz bei den Winterspielen in Italien wird Vermeulen am 8. Februar im Skiathlon haben.
Matintalo feiert ersten Weltcuperfolg
Bei den Frauen setzte sich in der Schweiz die 29-jährige Johanna Matintalo im Zielsprint 0,9 Sekunden vor Jessie Diggins (USA) und 1,7 vor Astrid Oeyre Slind (NOR) durch und feierte ihren ersten Weltcuperfolg. Die österreichische Olympiamedaillenanwärterin Teresa Stadlober setzte in der Schweiz wie geplant aus.
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