Olympia-Ticket fix?
Österreich liegt bei den Arbeitskosten im Spitzenfeld in Europa. Seitens der Politik gibt es derzeit kaum Anzeichen, dass sich dies bald ändern könnte. Finanzminister Markus Marterbauer schiebt den schwarzen Peter dem maroden Budget zu. Wo Ökonomen einen Spielraum für eine Senkung sehen.
Österreich hat in den vergangenen Jahren bei den Arbeitskosten einen steilen, unrühmlichen Anstieg ins europäische Spitzenfeld hingelegt. Kostete der Faktor Arbeit im Jahr 2008 hierzulande noch durchschnittlich 26,40 Euro pro Stunde, waren es 2024 bereits stolze 44,50 Euro – ein satter Anstieg um über 68 Prozent. Damit katapultierten wir uns in der EU vom zehnten auf den fünften Platz, nur knapp hinter den Niederlanden (45,20 Euro).
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