„Ich schreibe dir und die Tränen rollen“ – Ayoub Assakam (25) war Sonntagabend emotional fertig. Spontan war der Kellner aus der Veldener Bucht nach Rabat zum Finale des Afrika Cups begeistert gereist. Doch der Heimat-Trip endete in einem kollektiven Tränenmeer, wie „Juppi“ der Krone schildert ...
Denn der Maschinenbaustudent vom Wörthersee war Teil der fast 200 000 Anhänger (!) starken Fanzone nahe der Arena, die die Hauptstadt in ein rotes Fahnenmeer getaucht hatten. Die Stimmung war top, fröhlich verbrüderten sich die Anhänger vor Anpfiff auf der früh zum Bersten gefüllten Meile, posierten für gemeinsame Schnappschüsse. Zum ersten Mal seit 50 Jahren (!) sollte es mit dem auf dem schwarzen Kontinent prestigeträchtigen Titel für die „Atlaslöwen“ klappen.
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