„Ich habe nicht einmal das Tor gesehen“, ärgerte sich Mirjam Puchner nach ihrem Abfahrtslauf am Samstag über die schlechten Sichtverhältnisse in Tarvisio. Im oberen Sektor war die Salzburgerin kurzzeitig im Nebel verschwunden, wo sie einiges an Zeit liegen ließ.
Verschlechtere sich die Sicht bei den ersten Läuferinnen zunehmend, erwischte es Puchner am schlimmsten.
Zwar konnte die 33-Jährige im letzten Teilstück wieder Zeit gutmachen, an die Marke von Siegerin Nicol Delago kam sie jedoch nicht heran, 1,35 Sekunden fehlten im Ziel auf die Italienerin.
Top-10 verpasst
Vor dem Start sei ihr noch gesagt worden, der Kurs sei gut zu sehen. Der Funkspruch stellte sich leider als falsch heraus, wie Puchner im ORF-Interview schließlich aufklärte. „Ich habe nicht einmal das Tor gesehen“, ärgerte sich die Speed-Spezialistin, die die Abfahrt ohne Top-10-Platzierung beendete.
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