Dass sich in der Kabine von Real Madrid zwei Fronten gebildet hätten und Xabi Alonso nicht zuletzt deshalb seine Koffer packen musste, will Jude Bellingham so nicht stehen lassen. „Was für ein Haufen Scheiße“, dementierte der Brite etwaige Berichte.
Für Xabi Alonso war der „Clasico“ gegen Barcelona im Supercopa-Finale am Sonntag (2:3) das letzte Spiel als Coach der „Königlichen“. Aufgrund der zuletzt schwankenden Leistungen der Madrilenen entschied sich die Klub-Führung für eine Änderung auf der Trainerbank.
„Die Leute tun mir leid“
Neben der sportlichen Krise sollen jedoch auch Differenzen im Team zu Alonsos Entlassung geführt haben, das behaupteten zumindest spanische Medien. Nichts als Unsinn, wie Bellingham in seiner App „JB5“ nun klarstellen will. Dort heißt es: „Bis jetzt habe ich viel zu viele dieser Dinge durchgehen lassen, immer in der Hoffnung, dass die Wahrheit irgendwann ans Licht kommen würde. Aber ehrlich: Was für ein Haufen Scheiße! Die Leute, die an jedem Wort dieser Clowns und ihrer ‘Quellen‘ hängen, tun mir wirklich leid.“
Man dürfe nicht alles glauben, was man in der Zeitung liest. „Von Zeit zu Zeit müssen diese Leute dafür zur Rechenschaft gezogen werden, dass sie solche schädlichen Fehlinformationen verbreiten, um Klicks und zusätzliche Kontroversen zu generieren“, fordert der Mittelfeldspieler. Er selbst habe nie ein Problem mit Alonso gehabt, auf Instagram verabschiedete sich der 22-Jährige mit einer Story vom Basken. „Danke, Mister. Es war mir eine Freude, alles erdenklich Gute für die Zukunft!“, so Bellingham.
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