Die Pittsburgh Steelers sind am Dienstag in der Wildcard-Runde der National Football League gescheitert. Das Heimspiel gegen die Houston Texans ging mit 6:30 deutlich verloren. Für Quarterback-Star Aaron Rodgers könnte es zugleich die letzte NFL-Partie seiner Karriere gewesen sein.
„Ich werde keine emotionalen Entscheidungen treffen“, sagte der 42-Jährige, der 21 Saisonen in der besten Football-Liga der Welt in den Beinen und vor 15 Jahren die Super Bowl gewonnen hat.
Die Ausbeute von lediglich sechs Punkten war niedriger als je zuvor in einem der 22 Play-off-Spiele in Rodgers Karriere. Er hat die längste Zeit für die Green Bay Packers gespielt und war nach einer kurzen Phase bei den New York Jets in dieser Saison für die Steelers aufgelaufen. Das Team aus Pittsburgh hat nun neun Jahre in Serie kein Play-off-Spiel mehr gewonnen. Ob Mike Tomlin, der mit einer Amtszeit von 19 Jahren der am längsten amtierende Chefcoach der NFL ist, in der kommenden Saison noch für Pittsburgh verantwortlich sein wird, scheint offen.
Texans nun gegen Patriots
Die Texans dagegen bejubelten trotz vieler Ballverluste und Unsicherheiten ihres Quarterbacks CJ Stroud erstmals in ihrer Geschichte auswärts einen Sieg in den Play-offs und bekommen es nun am Sonntag in der Divisional-Round mit den New England Patriots zu tun.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.