Gelungener Start ins Jahr 2026 für den Vorarlberger Moritz Zudrell. Bei der FIS-Slalom um die Zirbentrophäe im steirischen Obdach musste sich der 20-Jährige nur seinem ÖSV-Teamkollegen Kilian Pramstaller geschlagen geben.
Nachdem Moritz Zudrell das Rennjahr 2025 am 23. Dezember mit einem Sieg beim FIS-Slalom in Kühtai beendet hatte, konnte er seine aktuell starke Form ins neue Jahr mitnehmen. In der Heimat von „Speed-Queen“ Renate Götschl fuhr der Head-Pilot im ersten Durchgang auf Rang vier, 0,77 Sekunden hinter dem Schladminger Halbzeitleader Ralph Seidler.
Von vier auf zwei
Im Finale legte dann der Osttiroler Kilian Pramstaller – nach Lauf eins noch auf Rang sechs gelegen – eine Bestzeit vor, an der sich die Gegner der Reihe nach die Zähne ausbissen. Auch Zudrell, der allerdings bis auf 0,14 Sekunden an seinen ÖSV-Teamkollegen herankam. Platz drei holte sich Seidler, der am Ende acht Hundertstel hinter dem Silbertaler lag.
Kein Finish für Lisch und Heim
Der 19-jährige Kleinwalsertaler Leo Heim, zur Halbzeit noch auf Rang elf, fiel im Finale ebenso aus, wie der für den Kitzbühler Skiclub startende, aber im SC Oberland und im Vorarlberger Skiverband ausgebildete, Christopher Lisch.
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