Fenster zerstört
Immer noch brennt es auf der Innsbrucker Nordkette! Am Dienstag wurden erneut Glutnester entdeckt. Parallel beginnt die Aufarbeitung des Geschehenen: Ein Bericht ergeht an die Staatsanwaltschaft, die Kosten, die durch Einsatz und Schäden entstanden sind, werden erhoben, und die Frage, wer für diese aufkommt, ist auch zu klären.
150 Einsatzkräfte am ersten Tag und immerhin noch 80 am dritten, jeweils vier Hubschrauber sowie jede Menge Material waren notwendig, um den Brand auf der Innsbrucker Nordkette in rund 1500 Meter Seehöhe zu bekämpfen. Am Montagnachmittag meldete die Feuerwehr vorerst „Brand aus“, ein Kontrollflug am Dienstag zeigte jedoch, dass noch Glutnester vorhanden sind.
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