Schwarz oder Rot, wohin fällt die Kugel? Vor mehr als 17.500 Zuschauern steigt Sonntag (17) die 203. Auflage des Grazer Revierkampfs. Das stets brisante Duell hat noch mehr Zündstoff: Sturm ist angeschlagen, der GAK kommt mit viel Selbstvertrauen. Die „Steirerkrone“ fragte bei den Sportchefs beider Klubs nach: Warum gewinnt ihr Klub, wie spüren sie als „Zuagraste“ die Derby-Brisanz?
Auch der gebürtige Westfale Michael Parensen merkt die besondere Stimmung in der Stadt, weiß um die Brisanz dieses Duells. „Das kriegt man an jeder Ecke mit, die Rivalität allgemein ist ja dann doch immer auch Thema. Es gibt ja immer wieder Streitpunkte, wenn es zum Beispiel um das Stadionthema usw. geht, wo man mitunter auch über Kreuz liegt bzw. sich gegenseitig vielleicht das Leben schwer macht“, sagt Sturms Geschäftsführer Sport.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.