Geben ist bekanntermaßen seliger denn Nehmen. Mehr als 250 der reichsten Menschen dieser Erde haben deshalb im Rahmen der Initiative „The Giving Pledge“ versprochen, den Großteil ihres Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden – zu Lebzeiten oder darüber hinaus. Doch eine Bilanz anlässlich des 15-jährigen Bestehens der Initiative fällt zum Teil ernüchternd aus.
„The Giving Pledge“ wurde 2010 von Investment-Guru Warren Buffett sowie Microsoft-Mitgründer Bill Gates und seiner damaligen Ehefrau Melinda ins Leben gerufen, um laut eigenen Angaben „Ressourcen für die dringendsten Probleme der Welt freizusetzen“. Seitdem haben sich mehr als 250 der reichsten Menschen der Welt aus 30 Ländern angeschlossen und sich öffentlich verpflichtet, mindestens 50 Prozent ihres Vermögens entweder zu Lebzeiten oder testamentarisch für wohltätige Zwecke zu spenden.
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