Mo, 18. Juni 2018

Eishockey Liga

27.01.2006 22:31

Capitals und KAC wahrten Chance aufs Play-Off

Mit einem 7:4 über Linz haben die Vienna Capitals am Freitag ihre Chance auf einen Playoff-Platz gewahrt. Auch der KAC verkürzte den Rückstand auf den Tabellen-Vierten Innsbruck mit einem 4:2 im direkten Duell um einen Punkt, Leader Salzburg hat mit einem 5:3-Sieg über Schlusslicht Graz den Vorsprung auf den pausierenden VSV auf fünf Punkte ausgebaut.

In Linz gelang den Hausherren durch Shearer eine schnelle Führung, MacNeil und Gruber drehten aber mit zwei Toren die Partie um, Tsurenkow legte mit dem 3:1 noch eines drauf und bescherte den Caps nach dem ersten Drittel eine komfortabel Zwei-Tore-Führung. Nach einem weiteren Powerplay-Treffer durch Wren schien die Partie bereits gelaufen, doch Linz bäumte sich durch Szücs und Chyzowski noch einmal auf. Im letzten Drittel machten die Capitals durch Wren und Baumgartner aber alles klar.

KAC siegt 4:2
4.000 Fans in der Klagenfurter Stadthalle sahen den KAC bereits im Mitteldrittel klar auf der Siegerstraße. Hinz, Lindner und Iob hatten den Rekordmeister 3:0 in Front gebracht. Nachdem Innsbruck-Legionär Elik wegen Schiedsrichterkritik vorzeitig in die Dusche geschickt worden war, brachte Müller die Tiroler acht Sekunden vor der zweiten Pausensirene mit dem 1:3 zurück ins Spiel. Ebenfalls in Überzahl verkürzte Cloutier auf 2:3.

In der Schlussminute sorgte KAC-Goalie Verner schließlich für die Entscheidung zu Gunsten der Kärntner Gastgeber. Innsbruck-Torhüter Dalpiaz hatte 1:05 Minuten vor Schluss das Eis verlassen, sein Gegenüber traf mit einem Heber auf das leere Tor zum 4:2-Endstand.

empty-net-Goal zum 3:5
In Graz wurde es trotz starker Gegenwehr auch im siebenten Duell mit den Red Bulls aus Salzburg nichts mit dem ersten Sieg der Steirer. Vor 2.000 Zuschauern verlief das Spiel sehr ausgeglichen, bis zum 3:3-Ausgleich durch Trattnig waren die Grazer jeweils immer mit einem Treffer in Führung gelegen. Hendrickson erzielte das insgesamt siebente Powerplay-Tor des Spiels zum 4:3 neun Minuten vor Schluss, ehe die Gastgeber ihren Schlussmann herausnahmen und noch ein empty-net-Goal zum 3:5 hinnehmen mussten.

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