Wer für einen ausgedehnten Horrorfilm-Abend regionale Kost sucht, ist auf der Website "Geography of Horror" goldrichtig. Gut 200 der furchteinflößendsten Filme der letzten Jahrzehnte haben die Macher der Website katalogisiert und nach Entstehungsort auf der interaktiven Karte verortet.
Ein Blick auf die Karte offenbart dann beispielsweise, dass Österreich zwar nicht unbedingt als Schauplatz international bekannter Gruselfilme bekannt ist, wohl aber das Umland. In Ungarn beispielsweise wurde der verstörende Film "Taxidermia" gedreht, gar nicht so weit von der österreichischen Grenze entfernt.
England ist Horror-Hotspot Europas
Und auch Prag ist für den einen oder anderen Horrorfilm gut – etwa für die Klassiker "The Golem" oder "The Cremator". Besonders gruselig geht's in Europa laut Weltkarte aber in Großbritannien zu – mit Horror-Perlen à la "28 Days Later", dem humorigen "Shaun of the Dead" oder dem Achtziger-Streifen "An American Werewolf in London".
Als Orientierungshilfe für einen Abend des wohligen Gruselns ist "Geography of Horror" somit bestens geeignet. Und weil es zu jedem auf der Karte gezeigten Film auch eine Kurzzusammenfassung des Inhalts gibt, kann man auch gezielt nach bestimmten Sparten suchen. Zombies, Werwölfe, Vampire – auf dieser Karte ist für jeden etwas dabei.











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