„Kompakt wie noch nie, Unterschiedsspieler in jeder Formation“ – auch der „Mr. WAC“, Dietmar Riegler, strahlt nach dem Einzug ins ÖFB-Cup-Finale zurecht über sein Team. . .
Austria Wien hatte – so hört man – für den Finaltermin schon den „Sandwirth“ in Klagenfurt vorgebucht, der LASK das „Werzers“ in Pörtschach. Aber: Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt. Das große Cup-Finale, das am 1. Mai zum 13. Mal im prachtvollen Wörthersee-Stadion steigt – es läuft erstmals mit Kärntner Beteiligung! Dreimal halbhoch bzw. hoch ins linke Eck, einmal hoch ins rechte – der Weg der „Wölfe“ in ihr erstes Endspiel. Dorthin hatten Omic, Schöpf, Kojzek bzw. Ballo ihre Elfer gesetzt und den LASK ins Tal der Tränen gestürzt.
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