Mit einem „Highsider“, also dem Abflug über das querstehende Bike, schockte er im verregneten ersten Training der MotoGP in Austin. Der erste Sturz von Marc Marquez an einem Rennwochenende mit der Werks-Ducati. Mit der der achtfache Weltmeister heuer beide Sprints und beide Grand-Prix gewonnen hat. Was nicht allen schmeckt, wie KTM-Motorsportberater Heinz Kinigadner zugibt.
„Wir haben alle ein bisschen befürchtet, dass das eintrifft, wenn Marquez auf dem richtigen Gerät sitzt“, gesteht die Motocross-Legende, „und die Roten aus Italien sind einfach noch das Alzerl vorne.“ Die Top-4 der WM-Gesamtwertung sitzen derzeit auf Ducatis, bester KTM-Pilot ist derzeit Brad Binder als Siebenter.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.