Dabei habe es sich um sogenannte DDoS-Attacken gehandelt, bei denen Server durch massenhafte, gleichzeitige Anfragen überlastet werden. Betroffen seien alle Adressen mit der Domain .cn gewesen. Zwei Stunden später sei ein weiterer Angriff erfolgt. Einen Verantwortlichen für die Angriffe benannte das Informationszentrum nicht.
Washington hat Peking bereits mehrfach für ähnliche Cyberattacken in den USA verantwortlich gemacht. China weist die Vorwürfe jedoch stets zurück und betont, es sei selbst Opfer von Internetattacken.
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