Ihre Kollegen sichern Fingerabdrücke und DNA, die IT-Forensiker des Landeskriminalamtes digitale Spuren. Egal ob auf Handys, Laptops, PCs, Tablets oder gar Drohnen – auch jetzt, nach dem Terrorattentat von Villach.
Gespeicherte Inhalte auf Datenträgern wie Handys oder Laptops können Kriminalfälle lösen, Auf- bzw. Rückschlüsse zur Tat liefern oder Ermittlungen in die richtige Richtung lenken. Dabei spielt keine Rolle, ob es sich um Geräte von Verdächtigen, Zeugen oder Opfern handelt und ob es um Fotos, Videos, Chats, Kontakte, Anruflisten oder Internetverläufe geht.
Infos, die auch im Terrorfall von Villach eine große Rolle spielen – weshalb das Mobiltelefon des Verdächtigen von den Polizei-IT-Experten ganz genau unter die Lupe genommen wird.
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