Die Serie dreht sich um einen von Oscar-Gewinner Kevin Spacey gespielten US-Kongressabgeordneten, der bei seinem Machtstreben über Leichen geht. Spacey ist für seine Rolle als Francis Underwood als bester Schauspieler nominiert. Auch Robin Wright, die in der Serie die zynische Politikergattin Claire Underwood mimt, kann sich Hoffnungen auf einen Emmy machen.
"House of Cards" gilt als Beispiel dafür, wie sich das Zuschauerverhalten bei Serien durch das Internet verändert. Anders als bei der wöchentlichen Ausstrahlung im Fernsehen hatte Netflix im Februar alle 13 Folgen auf einmal online gestellt.
Die Emmys werden am 22. September in Los Angeles verliehen. Die größten Chancen kann sich dabei mit 17 Nominierungen die Miniserie "American Horror Story: Asylum" ausrechnen, die auf dem Spartenkanal FX lief.









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