Niederlage ihres Herzbuben und Buhrufe gegen sie selbst – für Taylor Swift war die Super Bowl ein Erlebnis zum Vergessen.
„What the f..k is going on?“, entfährt es dem Pop-Superstar, auf der Riesen-Vidiwall im Stadion gut erkennbar.
Swift perplex
So ganz scheint sie‘s nicht zu verstehen, so ungläubig, wie sie dreinschaut – ignorieren kann sie die massenhaften Buh-Rufe gegen ihre Person allerdings auch nicht. Ja, die waren wirklich gut zu vernehmen im Stadion von New Orleans, während das Spiel zwischen den Kansas City Chiefs – mit Swift-Freund Travis Kelce – und den Philadelphia Eagles lief. Swift scheint mit den Buh-Rufen nicht so recht umgehen zu k önnen. Die Pop-Ikone ist in der Regel ausschließlich Jubelstürme gewohnt.
Kelce kein Glück gebracht
Die Buh-Rufe kamen natürlich fast ausschließlich von den Fans der – letztlich siegreichen – Eagles. In deren Sympathie-Ranking findet sich Swift, fast naturgemäß, nicht weit oben. Das wiederum ist auf den Umstand zurückzuführen, dass sie eben mit Travis Kelce, den Star der Chiefs, liiert ist. Ihrem Herzbuben brachte sie übrigens auch kein Glück. Die Philadelphia Eagles gewannen zum zweiten Mal nach 2018 die Super Bowl und demütigten Titelverteidiger Kansas City Chiefs. Statt als erstes Team zum dritten Mal in Serie das wichtigste Football-Spiel der Welt zu gewinnen, kassierten die Chiefs in New Orleans unter den Augen von US-Präsident Donald Trump ein krachendes 22:40 beim diesjährigen Finale der Nordamerikanischen Football-Liga NFL.
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