Mit Yorbe Vertessen nahm der FC Red Bull Salzburg einen Mittelstürmer unter Vertrag, dem großes Potenzial bescheinigt wird. Der aus der 35.000-Einwohner-Stadt Tienen stammende Belgier soll den Konkurrenzkampf in der Bullen-Offensive anheizen. Die „Krone“ verrät, wie der Neue im Bullenstall tickt, warum er kein Torhüter wurde und wer bei fast jedem Heimspiel dabei ist.
Als Nachwuchsspieler probierte Vertessen viel aus, auch in Sachen Position. „Ich habe versucht, herauszufinden, was ich möchte. Ich habe es als Tormann probiert, aber auch als Stürmer. Irgendwann musste ich mich entscheiden“, erklärte er in einem Interview. Die Entscheidung fiel aufs Toreschießen statt aufs Toreverhindern. „Meine Eltern haben mich ein bisschen gepusht, dass ich ein Stürmer werde“, grinst er.
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