Transfer für den steirischen Fußballtrainer Ferdinand Feldhofer. Der Coach von Dinamo Tiflis verlässt den georgischen Traditionsklub sehr viel früher als erwartet und dockt bei Cercle Brügge in Belgien an.
Zuletzt hatte Ferdl Feldhofer im fernen Georgien noch eine Enttäuschung erlebt, im Cup-Finale mit Dinamo Tiflis seinen ersten großen internationalen Titel als Trainer erst im Elfmeterschießen verpasst. Die Stimmung beim Vorauer war aber nicht lange getrübt, denn der ehemalige Rapid-Cheftrainer kletterte jetzt auf der Karriereleiter trotzdem um ein paar Stufen nach oben.
Denn nach insgesamt 25 Spielen auf der Bank des Rekordmeisters geht Feldhofers Zeit in Georgien früher als erwartet zu Ende – aber aus einem für den Oststeirer erfreulichen Grund! Denn Feldhofer ersetzt seinen vor Kurzem entlassenen Landsmann Miron Muslic bei Cercle Brügge in der belgischen Pro League! Damit geht der rot-weiß-rote „Lauf“ der Belgier weiter, nach Dominik Thalhammer und eben Muslic ist Feldhofer schon der dritte Österreicher in Folge auf der Bank des Klubs aus Westflandern.
„Während unserer Gespräche wurde sofort klar, dass wir die gleichen Vorstellungen vom Fußball und der Spielweise haben“, so Feldhofer. „Ich kann es kaum erwarten, jeden Spieler und Mitarbeiter kennenzulernen. Es wird intensiv, denn es liegen viele Spiele vor uns.“ Mittwoch geht‘s für Feldhofer schon in die Nähe seiner steirischen Heimat, am Donnerstag wartet auf Brügge bereits das Conference-League-Match bei Olimpija Laibach.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.