Rückschlag im WM-Kampf für Ferrari! Charles Leclerc erhält eine Strafe und muss beim GP von Abu Dhabi zehn Plätze weiter hinten starten.
Der Monegasse, der im ersten Training gemeinsam mit seinem Bruder Arthur fuhr und am Ende die Bestzeit holte, bekam eine neue Batterie eingebaut. Da er die maximal erlaubte Anzahl bereits ausgeschöpft hatte, wird er am Sonntag im letzten Rennen des Jahres in der Startaufstellung um zehn Positionen nach hinten versetzt.
Leclerc ist nicht der Einzige, der eine Gridstrafe bekommt: Die beiden Williams-Piloten Franco Colapinto und Alexander Albon müssen wegen eines Getriebewechsels am Sonntag fünf Plätze zurück.
McLaren hat alle Trümpfe in der Hand
Ferrari kämpft in Abu Dhabi noch um den Konstrukteurs-WM-Titel. McLaren mit Lando Norris und Oscar Piastri geht mit 21 Punkten Vorsprung in das Saisonfinale auf dem Yas Marina Circuit. Maximal 44 Zähler sind noch zu holen. „Wir werden bis zur letzten Kurve der letzten Runde kämpfen“, kündigte Ferrari-Teamchef Fred Vasseur an. Mit der Strafe für Leclerc wird‘s jetzt noch schwieriger ...
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.