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Nicht nur KTM leidet

Krise ohne Ende: Wie man jetzt Jobs retten könnte

Oberösterreich
16.11.2024 10:00

300 Arbeiter müssen die Firma verlassen, weil eine Schicht wegfällt; im Jänner und Februar steht die Produktion komplett still; wie viele Jobs im Verwaltungsbereich wegfallen, ist offen – die Einschnitte bei KTM sorgten in den letzten Tagen für Aufruhr. Wie symptomatisch ist die Krise beim Motorradhersteller für Österreichs Wirtschaft? Das fragten wir WIFO-Chef Gabriel Felbermayr.

„Viele Mitarbeiter wissen nicht, ob sie am Montag noch einen Job haben, das sorgt für Unsicherheit“ – mit dieser Aussage lässt Mattighofens Bürgermeister Daniel Lang tief blicken, wie nahe die Maßnahmen beim Motorradhersteller vielen gehen. Wer in die Stadt kommt, kommt an KTM nicht vorbei: ob direkt im Zentrum mit dem Museum, der KTM-Motohall, oder dann eben bei der Zentrale und den Produktionshallen oder auch bei den Logistik- und Ausbildungsstandort im Umkreis.

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