Schlecht haust Kamerad Mbappe ja nicht. Ein Facebook-Video zeigt die Privat-Suite des französischen Superstars am Real-Madrid-Trainingsgelände.
Einst hauste dort Toni Kroos, jetzt eben Mbappe. Und die Suite spielt alle Stückerl: hübscher Balkon, fesches Bad, geräumige Wohn- und Schlafstätten. Es handelt sich, wohlgemerkt, gleichsam nur um die Dienstwohnung (nicht um sein privates Refugium). Aber auch die hat‘s schon in sich.
Bei Real ist es gelebte Usance, dass jeder Spieler sein eigenes „Reich“ am Trainingsgelände erhält, zugänglich via Fingerprint. Man will ja nicht, dass den Herrn Stars etwas abgeht.
Vergewaltigungsvorwürfe
Seine Wohngepflogenheiten dürften aktuell die geringste Sorge von Mbappe sein. Zuletzt waren Vergewaltigungsvorwürfe gegen den Top-Kicker publik geworden. Nach einschlägigen Medienberichten bestätigte die schwedische Staatsanwaltschaft Ermittlungen. Es sei ein Verfahren eingeleitet worden, erklärte die Staatsanwaltschaft am Dienstag, ohne jedoch den Namen des Verdächtigen zu nennen. Der Spieler beteuerte seine Unschuld, seine Anwältin kündigte eine Verleumdungsklage an.
„Verleumdet und diffamiert“
Mbappé wolle nicht zulassen, dass er „auf diese Weise verleumdet und diffamiert wird“, sagte seine Anwältin Marie-Alix Canu-Bernard am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. „Deshalb werden wir eine Klage wegen Verleumdung einreichen.“ Mbappé sei „verblüfft“, dass sein Name mit den Ermittlungen in Schweden in Verbindung gebracht werde, sagte Canu-Bernard. Er sei jedoch „gelassen“, da er sich nichts vorzuwerfen habe.
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