Wie kann das sein? Ein Salzburger war beim Blick auf seine Rechnung völlig perplex. Er verbrauchte knapp 14 Prozent weniger Strom als im Vorjahr – dennoch muss er seinem Anbieter künftig mehr Geld überweisen als bislang. Dieses Dilemma könnte zahlreichen weiteren Kunden drohen.
Zunächst musste Harald Fekete noch grinsen. Dem Salzburger flatterte dieser Tage seine Jahresrechnung der Salzburg AG ins Haus. 14 Prozent weniger Strom hatte er laut seinem Anbieter verbraucht. Zudem durfte sich Fekete über eine Gutschrift in Höhe von 135 Euro aus dem Vorjahr freuen. Die Ernüchterung folgte am Ende des Schreibens: Der Salzburger muss künftig pro Monat mehr zahlen als bislang – Strom sparen hin oder her!
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.