Nach der verheerenden Bissattacke eines tobenden Vierbeiners in Bad Ischl in Oberösterreich trauen sich vor allem die Kinder nicht mehr an dem Haus der Besitzer in der betroffenen Siedlung vorbeigehen. Die Stadtgemeinde ließ nun die Halter, die Bedingungen vor Ort und den Hund nach den Vorfällen prüfen und verhängte Auflagen.
In jener Siedlung in Bad Ischl, wo in der Vorwoche die Bissattacke eines Wolfshundes auf eine Zehnjährige und deren Chihuahua-Hündin „Tiffany“ stattfand, regiert seit dem Vorfall offenbar große Furcht.
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