Filmemacher Adrian Goiginger vertieft in seinem neuen Buch die Lebensgeschichte von seinem Urgroßvater Franz. Dieser diente dem Regisseur und Neo-Autor bereits als Inspiration für den Film „Der Fuchs“.
„Mich haben immer wieder Leute angesprochen, warum ich die Lebensgeschichte meines Urgroßvaters nicht als Zeitzeugnis niederschreibe“, erzählt Regisseur Adrian Goiginger. Im Film „Der Fuchs“ setzte er Franz Streitberger bereits ein Denkmal in filmischer Hinsicht. In dem Buch mit dem Titel „Franz“ beleuchtet Goiginger das Leben seines Urgroßvaters nun noch einmal genauer.
„Rund 200 Fotos aus dem Privatarchiv meines Urgroßvaters haben wir zusammengetragen und zum Teil in dem Buch abgebildet. Da er seine Kamera auch an der Front immer dabei hatte, bekommt man ein sehr genaues Bild, wie sein Leben damals ausgesehen hat“, sagt Goiginger.
Am 9. November stellt der Regisseur und Neo-Autor sein Werk im Das Kino in Salzburg Stadt vor. Das Gespräch und die Lesung werden zusätzlich von Ausschnitten aus dem Film „Der Fuchs“ begleitet.
Bis es so weit ist, steht der Salzburger Filmemacher noch für seinen neuen Film „Vier minus drei“ am Set. Die Geschichte basiert dieses Mal auf dem autobiografischen Roman von Barbara Pachl-Eberhart, die ihre Kinder und ihren Mann bei einem tragischen Verkehrsunfall auf einem Bahnübergang verlor. In der Hauptrolle zu sehen sein wird Ex-Buhlschaft Valerie Pachner. Insgesamt fünf Jahre bereitete Goiginger sein neuestes filmisches Projekt vor.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.