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Frau mit Ast getötet

Die Wahnsinnstat eines „braven Ehemanns“

Wien
13.10.2024 07:00

Sie galten lange als ein Traumpaar. Sie – die erfolgreiche Ärztin. Er – der treu sorgende Familienvater. Aber dann, am 4. Oktober, erschlug der 66-Jährige seine Frau mit einem Ast. Die „Krone“ recherchierte die Vorgeschichte des unfassbaren Verbrechens.

Es waren gespenstische, erschreckende Szenen, die am frühen Vormittag des 4. Oktober in einem Mehrparteienhaus in Wien-Hernals stattgefunden haben. Ein hagerer Mann in dunklem Gewand stand auf einem der Balkone, er hielt einen Gegenstand – „ähnlich einem Baseballschläger“, wie Passanten später berichteten – in den Händen; holte immer wieder damit aus und schlug zu, in Richtung Boden.

Verzweifelte Schreie von einer Frau – „Hör auf! Hör auf! Stopp, bitte stopp!“ – seien zunächst zu hören gewesen, bald nur noch ein lautes Stöhnen. Und dann wäre es plötzlich ganz still gewesen

Mehrere Personen hatten aufgrund dieser horriblen Vorkommnisse per Handy die Polizei alarmiert, schnell waren mehrere Funkwagen vor Ort, Beamte liefen zu der Wohnung, die zu besagter Loggia gehört. Rafat Z. (66) öffnete die Türe, und er schien überraschend ruhig, als er erklärte: „Kommen Sie herein, draußen liegt meine Gattin.“

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