Die Österreichischen Lotterien unterstützen Österreichs Sport seit über zwei Jahrzehnten! Pro Jahr fließen rund 120 Millionen Euro in die heimischen Athleten. Im Rahmen der „Gala Nacht des Sports 2024“ luden die Lotterien ihre Olympischen- und Paralympischen Medaillenhelden zu einem Empfang – alle Partein brachten dabei ihre gegenseitige Wertschätzung zum Ausdruck.
Über den Dächern Wiens, im Restaurannt OBEN am Urban-Loritz-Platz, luden die österreichischen Lotterien im Vorfeld der Gala Nacht des Sports am Donnerstag zu einem „Come Together“. Wo sie die erfolgreichen Sportler der Olympischen- sowie Paralympischen Spiele hoch leben ließen – das Segel-Goldduo Lara Vadlau/Lukas Mähr, später in der Wiener Stadthalle als Team des Jahres 2024 ausgezeichnet, kam ebenso vorbei wie die paralympischen Medaillen-Gewinner und Behindertensportler des Jahres Thomas Frühwirth (zweimal Silber im Radsport) und Natalija Eder (Bronze im Speerwurf).
Erwin van Lambaart, seit April 2022 Vorstandsvorsitzender der Österreichische Lotterien, gratulierte: „Die Erfolge der Österreichischen Sportler bei den Spielen in Paris freuen mich ungemein – es zeigt, dass das Geld gut und sinnvoll investiert wird, darauf können wir sehr stolz sein.“ Die Lotterien sind seit 1991 Premium-Partner des Österreichischen Olympischen Comités, seit 1998 Partner des im selben Jahr gegründeten Paralympischen Comités.
„Wir machen es gerne“
Lambaart, in Rotterdam geboren und Vater von zwei Kindern, meint: „Die Österreichischen Lotterien machen seit vielen Jahrzehnten den Unterschied für den Sport in Österreich, der von unserem Steuergeld jedes Jahr 120 Millionen Euro erhält. Für Spitzensport und Breitensport, für Frauen, Männer, Teams oder Sportlerinnen mit Behinderung. Ganz ehrlich, das kostet viel Geld. Aber wir machen es gerne, weil es irrsinnig wichtig ist, dass der Sport diese Unterstützung erhält.“
Eine Unterstützung, die keine Selbstverständlichkeit ist. Was auch ÖÖC- und ÖPC-Spitze bei der Lotterien-Einladung zum Ausdruck brachte. „Diese Partnerschaft hat einen enorm hohen Stellenwert für uns, wir wissen sie sehr zu schätzen und hoffen, dass sie auch noch viele weitere Jahre bestehen bleibt“, meinten Maria Rauch-Kallat, seit 2009 ÖPC-Präsidentin, und Peter Mennel, ÖOC-Geschäftsführer, unisono.
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