Schock nach Vandalismus an Roma-Gräbern am Zentralfriedhof: Seit Juli kam es zu mehreren, schweren Beschädigungen – doch was steckt dahinter?
Den Tod des erst 27-jährigen Romano vor drei Jahren hat die Familie noch nicht überwunden. Zu seinen Ehren und weil es bei den Roma so üblich ist, wurde eine prachtvolle Grabstätte auf dem Zentralfriedhof errichtet. Jeden Tag besucht ein anderes Familienmitglied sein Grab. Umso größer war der Schock, als ein Bruder von Romano am Montag das aufgebrochene Grab vorfand.
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